Nützliche Babyaccessoires
28. August 2009
Kategorie Baby News
Diese nützlichen Babyaccessoires hat bestimmt nicht jeder. Zu dem sind sie auch noch praktisch!
Eine Babytrage braucht man schon sehr frühzeitig. Schließlich dauert es rund ein Jahr bis Ihr Baby laufen kann. Die Babytrage ist vielseitig einsetzbar und dürfte sehr interessant für Sie sein. Die rucksackartige Trage kann sowohl am Bauch als auch auf dem Rücken oder der Hüfte getragen werden. Durch das rückenschonende Design wird das Gewicht wie beim Rucksack auf die Hüften gelegt. Das Körpergewicht ihres Schützlings sollte für die Babytrage die 20 Kilogramm nicht überschreiten. Mit ca. 100 Euro ist die Babytrage (von Manduca) eine sinnvolle und vernünftige Investition.
Wickelkommoden sind für die häuslichen Gegebenheiten, wo hingegen diese Wickelunterlage sehr praktische für unterwegs ist. Zum Beispiel wenn Sie mit ihrem Sprössling verreisen. Der Clou bei dieser Wickelunterlage ist, dass Sie ihn einfach durch einen Druckknopf am Tragegurt festmachen können. Außerdem kann er aber auch leicht am Kinderwagen befestigt werden. Darüber hinaus ist noch Platz für die Utensilien die Sie zum Wickeln brauchen, wie Feuchttücher, Windeln und Cremes. Der Bereich am Kopf ist noch stärker gepolstert. Zusammengefaltet kommt die Wickelunterlage auf 17 x 3 x 25 Zentimeter bzw. 66 x 25 Zentimeter bei ausgeklappten Zustand. Gerade mal 15 Euro kostet die Wickelunterlage von Lässig.
Ein Reise-Bett können Sie sicherlich auch gut verwenden, auch wenn ihr süßer Kleiner schon etwas größer ist. Aufgrund des Materials können Sie es sowohl am Strand als auch im Park einsetzen und haben so immer einen Schlafplatz für Ihren Sprössling dabei. Das Reise-Bett hat eine Zeltform und die mitgelieferte Luftmatratze macht es somit bequem für ihr Baby und schützt gleichzeitig vor Kälte. Ein Moskitonetz rund herum sorgt dafür das keine Insekten ins Zelt kommen, die Luftzufuhr aber stets gegeben ist. Dreieinhalb Kilogramm wiegt das Bett von Deryan und preislich noch im Rahmen (80 Euro).
Im Sommer machen die Temperaturen einem doch manchmal gut zu schaffen. Eine Abkühlung ist nun angebracht. Ob in der Badewanne oder im eigenen Planschbecken, eine Bade-Matratze sollte da nicht fehlen. Durch die neuartige Innovation der Bade-Matratze haben Sie beide Hände frei, während Ihr Baby sicher auf der mit Mikrokugeln aus Polystyrol gefüllten Bade-Matratze im Wasser schwimmt. Ein Plus für Ihre Gesundheit: Sie müssen sich nicht so weit nach unten beugen, was den Rücken schont. 14 Euro für die Bade-Matratze von Delta-Baby und Sie sind im Geschäft.
Last but not least, darf der stylische Kindersitz von Kettler/Herlag nicht fern bleiben. Mit diesem zusammenklappbaren Kindersitz ist die lästige Suche nach einem passenden Kinderhochstuhl passé. Der TÜV-geprüfte Kindersitz ist schnell mit seinem Klemm-Mechanismus und den Sicherungsschrauben am Tisch befestigt und genauso schnell auch wieder abgebaut. Kostenpunkt auch hier ab 28 Euro aufwärts.
Quelle: fem Magazin
Ein Löffelchen für die Mama…
14. August 2009
Kategorie Baby News
Endlich darf der Papa auch den Ernährer mimen und das Baby füttern. Und das macht er wohl ziemlich gut.
Die Monate des ausschließlichen Stillens sind irgendwann vorbei. Bei der einen Familie wird ein sanfter Übergang zur Breikost gewählt, in dem zu Beginn vielleicht nur eine der täglichen Mahlzeiten durch eine Breimahlzeit ersetzt wird. Bei der anderen wird die Entscheidung möglicherweise gar keine sein, wenn zum Beispiel die Milch nicht mehr ausreicht oder eine Brustwarzenentzündung dem Stillen ein abruptes Ende setzt irgendwann.
Bis dahin waren Mutter und Kind – was die Ernährung betrifft – eine absolute Einheit. Eine verschwiegene, kleine, untrennbare Gruppe. Selbst der Papa kam an diese symbioseartige Einheit nicht heran, wenn es darum ging, das Kind mit der wertvollen Muttermilch zu ernähren durch Stillen.
Nun ist es aber zum einen sehr wichtig, dass die Mutter irgendwann diesen kleinen Kosmos ein wenig erweitert und den Papa mit einbezieht: sie kann dann lernen, in solchen Situationen schon ein wenig „loszulassen“. Und Papa geht eine wertvolle zusätzliche Bindung zum Kind ein. Ist sogar möglicherweise gelassener, wenn es um die etwas matschige und möglicherweise auch klecksige Art der Nahrungsaufnahme geht. Und bevor Sie als Mutter kritisch daneben stehen um zu gucken ob ihr Mann das auch alles richtig macht beim Füttern – gehen Sie lieber aus dem Raum, auch wenn es Ihnen schwer fällt zu Beginn. Machen Sie etwas nur für sich in der halben Stunde, lernen Sie ein wenig das enge (Nahrungs-)Band loszulassen, was Sie bis dahin ganz allein zu Ihrem kleinen Schatz hatten.
Es bringt nämlich eigentlich nur Vorteile: wenn der Papa das Baby dann füttert, verbindet es mit ihm nicht das Stillen, denn das ist es ja nur in Verbindung mit der Mama gewöhnt. Es wird also eher sich auf das Geschmacks-Experiment Brei einlassen. Und die Väter sehen das Füttern möglicherweise lockerer als die Mutter, sie können ein wenig besser mit Gemansche und Gekleckse umgehen als die möglicherweise ein wenig vom Alltag und vom Haushalt gestresste Mutter.
Also, probieren Sie das Experiment mal aus, vielleicht führen Sie es sogar als allabendliches Ritual ein, wenn ihr Mann der Haupternährer ist und eventuell pünktlich zum allabendlichen Babyabendessen daheim sein kann: so können Sie ein wenig entspannen und schon mal aus dem anstrengenden Tag gedanklich „aussteigen“, ihr Mann hat aber noch ein wenig Zeit mit dem gemeinsamen Kind.
